EinE Starke ERKENNTNIS

Diabetes Typ2 wird vom Umfeld beeinflusst und im Kopf entschieden!

Zitate rund um ins TUN zu kommen

by Zuckerspiegel
BEWUSSTSEIN
  1. Studien bestätigen! Auch nach der Diabetes-Diagnose gibt es einen Weg zurück. Diabetes Typ2 ist zu 90% eine Reaktion auf Überernährung und Bewegungsmangel.
  2. Stress ist ein bedeutsamer Treiber für Überernährung und ein enormer Risikofaktor für Diabetes, denn hohe Stressbelastung führt auch zur Ausschüttung des Appetithormons Ghrelin– das Verlangen nach Süßem erzeugt, denn das Essen von Kohlenhydraten baut Spannung ab. 
  3. Die Irreversibilität des Diabetes Typ2 ist nur bei einer chronisch positiven Kalorienbilanz bestätigt!
  4. Diabetes Typ2-Erkrankungen können in der frühen Phase mit einer Umstellung der Ernährungs- und Lebensweise mit Bewegung und Sport relativ schnell verschwinden.
  5. Du bist, was Du isst und wie Du isst: industriell erzeugte Lebensmittel verändern das Mikrobiom, den Stoffwechsel, die Verdauung und den Darm, und können der Grund für Krankheiten und Nahrungsmittelunverträglichkeiten sein.
  6. Unsere Gesellschaft ist eine vom Wettbewerb bestimmte Konsumgesellschaft, in der wir einfach verlernt haben richtig und gesund zu essen.
Wer etwas will, findet Wege. Wer etwas nicht will, findet Gründe.
WILLY MEURER​ (1934 - 2018)
deutsch-kanadischer Kaufmann, Aphoristiker und Publizist

Ein Diabetes Typ2 ist in vielen Fällen mit einer Änderung des Lebensstils reversibel/heilbar

Ich will auf meine Art und Weise meinem Diabetes besiegen! Um meinen Diabetes Typ2 besiegen zu können, muss ich die Ursache verstehen, dafür Erklärung und Lösung erforschen und nicht einfach nur die Symptome zu behandeln.

Um die Ursache verstehen zu können begann ich Wissen aufzubauen, und war sehr schnell mit dem Phänomen konfrontiert, dass  Viele zwar eine Meinung haben, aber mit ansteigender Informationsüberflutung, Oberflächlichkeit, Glaubensmuster durch Dogmen und Paradigmen keine Ahnung haben, und sich dadurch oft vor dem Falschen fürchten.

Nicht die Dinge an sich sind es, die uns beunruhigen, sondern vielmehr ist es unsere Interpretation der Bedeutung dieser Ereignisse, die unsere Reaktion bestimmt.
Marc Aurel (121 – 180)
römischer Kaiser und Philosoph gilt neben Epiktet als wichtigster Vertreter der Stoa, einer philosophischen Lehre der Antike (Stoa = "Säulenhalle", Begriff "stoisch" Assoziation mit dem Sinnbild einer Steinmauer). Die philosophische Strömung der Stoa vermittelte, was wir heute als Resilienz bezeichnen: Gelassenheit, Standhaftigkeit und Ruhe.
Gesundheit bekommt man nicht im Handel, sondern durch den Lebenswandel.
Sebastian Kneipp (1821 - 1897)
Wasserdoktor, Kräuterpfarrer. Mit den Erkenntnissen über die heilende Kraft der Natur und das Zusammenspiel der fünf Säulen, Wasser, Pflanzen, Bewegung, Ernährung und Balance, schuf Kneipp ein ganzheitliches Lebenskonzept, das den Menschen, seine Lebensgewohnheiten und seine Umwelt als Einheit betrachtet.
Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten. Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.
Albert Einstein (1879 – 1955)
revolutionierte mit der Relativitätstheorie die Welt. Seine Werke gelten als Grundpfeiler der modernen Physik.

Die Basis schaffen

... mit System zu Wohlbefinden, Glück und Gesundheit

... konsequent handeln und zugleich Spaß und Lebensfreude erweitern 

... Diabetes Typ2 kann man natürlich rückgängig machen, es kommt nur auf die richtige Einstellung an!

... Geduld mit sich selbst haben - nicht jeder Tag läuft perfekt. Man kann zwei Tage hintereinander das gleiche essen und sich gleich viel bewegen und trotzdem zu sehr unterschiedlichen Blutzuckerwerten gelangen.

... Es hat keinen Sinn, den eigenen Diabetes mit jenem Anderer zu vergleichen. Jeder Diabetes ist individuell. Das Erfolgsrezept lautet, Geduld mit sich selbst haben, finde heraus, was für Dich am besten funktioniert und versuche ständig ein wenig dazuzulernen.

... ich und mein "innerer" Schweindehund: Wie ändert man den Lebensstil richtig?

.. Wer nichts weiß, muß alles glauben.
Marie von Ebner-Eschenbach (1830 - 1916)
1879 machte Ebner-Eschenbach eine Uhrmacher-Ausbildung. 1898 wurde sie mit dem Ehrenkreuz für Kunst und Literatur ausgezeichnet und war 1900 erster weiblicher Ehrendoktor der Wiener Universität. Ebner-Eschenbachs sozialpsychologisch geschärfter Blick, der für ihre treffende Gesellschaftskritik grundlegend ist, und ihr waches politisches Bewusstsein kennzeichnen Ihre Arbeiten als österreichische Schriftstellerin und Aphoristikerin.
Wissen ist Macht!
Wissen und Macht des Menschen fallen zusammen, weil Unkenntnis der Ursache über deren Wirkung täuscht.
Francis Bacon (1561–1626)
war eine schillernde Figur: Politiker, Schriftsteller, Philosoph, Schöngeist und zeitweise einer der mächtigsten Männer Englands, der zum Wegbereiter der modernen wissenschaftlichen Methodik wurde. Herzstück von Bacons wissenschaftlicher Methode ist das systematische Sammeln aller verfügbaren Fakten sowie deren Auswertung mittels Induktion (d. h. er schließt vom Speziellen auf das Allgemeine).

All dies führt zu einer Komplexität von Nutzen durch Wissen. Transparenz und Klarheit sind heute bei der Wissensbeschaffung schwerer denn je zu erreichen. Die Schwierigkeit bei der Bewertung von Informationen und Wissen ist, dass der wirkliche Nutzen erst nach der Anwendung des Wissens erkenn- , mess- und somit bewertbar wird.

Wenn du es eilig hast gehe langsam
Prof. Dr. Lothar M. Seiwert (1952 - )
Autor und Zeitmanagement-Papst. Es klingt paradox: Wer sich unter Stress und Zeitdruck bewusst mehr Zeit für die einzelnen Tätigkeiten nimmt, kann mehr erledigen und erzielt bessere Ergebnisse. Multitasking ist out und nachgewiesen ineffizient. Unser Gehirn ist wesentlich leistungsfähiger, wenn wir ruhig, konzentriert und erholt sind. Das japanische Originalzitat heißt übrigens: Wenn du es eilig hast, mache einen Umweg.

Ich bin überzeugt, schwierige Sachverhalte und Regelsysteme zu analysieren, exakt in Szenarien zu denken, Kausalitäten und Korrelationen schnell zu erkennen und all dies anschaulich, kurz und klar, präsentieren zu können, zu den wichtigsten Eigenschaften zählt, die man (nicht nur) in einer Führungsposition mitbringen muß.

Für das erfolgreiche Erforschen der Ursache benötigt man neben Neugierde, Offenheit und Leidenschaft aber vor allem Mut zur Intuition und eine ausreichende psychische Widerstandsfähigkeit.

Die Intuition ist ein heiliges Geschenk und der rationale Verstand ein treuer Diener. Es ist paradox, daß wir eine Gesellschaft erschaffen haben, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat.
Albert Einstein
Jede Krankheit ist heilbar – aber nicht jeder Patient.
Hildegard von Bingen (1098 – 1179)
war eine deutsche Äbtisstin und Benediktinerin, emanzipiert, gebildet und eine der ersten Wissenschaftlerinnen und Ernährungsexpertin die ihrer Zeit weit voraus war. Krankheit ist Unordnung und verlorenes Gleichgewicht Die Ernährungs- und Lebensweise der Hildegard-Medizin hält die Körpersäfte im Gleichgewicht und den Organismus gesund. Im Gegensatz zu den chemisch-synthetischen Arzneimitteln der Schulmedizin sind die Bestandteile der Hildegard-Medizin rein natürlichen Ursprungs und weisen damit keine unerwünschten Nebenwirkungen auf.
Wer ein Bewusstsein seiner eigenen Würde entwickelt hat, ist nicht mehr verführbar. Emotionale Zustände sind wichtige Botschaften an uns selbst.
GERALD HÜTHER​ (1951 - )
Neurobiologe, Lernforscher und „Brückenbauer“ zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und gesellschaftlicher Lebenspraxis/-stile, mit dem Ziel der Schaffung günstigerer Voraussetzungen für die Entfaltung menschlicher Potentiale.

Ist dies eine Erklärung für die Entstehung dieser Erkrankung?

Ist Diabetes Typ2 das Ergebnis dieser langjährig nicht gehörten Botschaften?  

Also, den „inneren Schweinehund“ durch Änderung von Festgefahrenem besiegen! 

Jeder hat die Freiheit, sich zu ändern. Wer unzufrieden mit sich und seinem Lebensstil ist, sollte um Motivation zu entwickeln und ins TUN zu kommen,  erst einmal wissen, was einem wichtig ist und sich seiner Wünsche, Ziele, Glaubenssätze, Verhaltensmuster, Werte und  „Antreiber“ mit einer ICH-Inventur bewusst werden.

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